Senkung Lärmbelastung in Stettenhofen

Lärmmindernder Straßenbelag zum Schutz der Stettenhofener Anlieger an der B2

Abgeordneter Georg Winter und Bürgermeister Jürgen Gilg informierten sich vor Ort

In den kommenden Wochenenden und Feiertagen soll der alte Asphalt der B2 für vier Fahrspuren und zwei Standstreifen auf einer Strecke von 3,5 Kilometer abgetragen und durch einen lärmmindernder Belag erneuert werden. Landtagsabgeordneter Georg Winter machte sich gemeinsam mit Bürgermeister Jürgen Gilg und Vertretern des Staatlichen Bauamts Augsburg bei einem Ortstermin ein Bild vom Fortschritt der Bauarbeiten. Georg Winter begrüßt, dass der sogenannte Flüsterasphalt nun auf einer längeren Strecke aufgetragen wird: „Ich freue mich, dass unsere Initiative erfolgreich war und der neue Straßenbelag nun bis zum Lärmschutzwall bei Stettenhofen weiter gehen wird.“ Mit dem Verkehrsaufkommen, das in den kommenden Jahren voraussichtlich noch weiter ansteigen wird, ist der Austausch der Asphaltierung eine wichtige Maßnahme für die Anlieger in Stettenhofen, so der Abgeordnete.

Dem stimmt auch Langweids Bürgermeister Jürgen Gilg zu. Er betonte: „Die B2 gehört mit insgesamt 50.000 Fahrzeugen in diesem Teilstück zu den meistbefahrenen Straßen im Landkreis Augsburg. Der Austausch des Asphalts eine wichtiger Schritt, um die Lärmbelastung in Stettenhofen zu senken. Zum Glück ist es uns mit Hilfe von Georg Winter gelungen, die Strecke des lärmmindernden Belags bis zum Lärmschutzwall zu verlängern.“

Die Kosten für den Austausch des Straßenbelags, der auf einer Strecke von insgesamt 3,5 Kilometer erfolgen wird, belaufen sich auf eine Summe von 1,75 Millionen Euro und werden vom Bund getragen.

Die Autofahrer und Pendler, die durch die Bauarbeiten mit Einschränkungen zu rechnen haben, bittet Gilg um Verständnis. Er sei dankbar, dass das Staatliche Bauamt Augsburg die Baustellentage so gelegt habe, dass die zahlreichen Pendler nach Augsburg so wenig, wie möglich beeinträchtigt sind. Zudem handele es sich nur um einen absehbaren Zeitraum bis die Arbeiten an der neuen Asphaltierung wieder beendet sind, so der Kommunalpolitiker.