Breitbandausbau im Landkreis Dillingen vorantreiben

Georg Winter setzt sich für Ausbau der Infrastruktur ein

Sowohl in Bissingen, als auch in Finningen und Glött besteht der Wunsch nach einer Verbesserung der aktuellen Internetanbindung. Mehrere Bürger aus diesen Gemeinden wandten sich an den Landtagsabgeordneten Georg Winter, um einen Ausbau des Breitbandnetzes anzustoßen. Der CSU-Politiker unterstützte das Anliegen der Betroffenen und wandte sich an die zuständigen Beamten im bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat. „Um den ländlichen Raum zu stärken braucht es Gleichheit der Lebensverhältnisse. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Infrastruktur. Ohne schnelles Internet werden die kleineren Städte und Gemeinden abgehängt.“, so der Abgeordnete Georg Winter. Deshalb freuen ihn die zahlreichen Initiativen, die von der Staatsregierung in den letzten Jahren unternommen wurden und die mancherorts bereits Früchte tragen. 

Die Marktgemeinde Bissingen ist beispielsweise zweimal in ein Förderverfahren nach der bayerischen Breitbandrichtlinie eingestiegen und kann dadurch den Einwohnern eine bessere Versorgung ermöglichen. Auch in Finningen wird der Ausbau des Breitbandnetzes seit letztem November vom Freistaat Bayern gefördert. Trotzdem möchte Winter weiter am Ball bleiben und einen Ausbau der Infrastruktur in der Region vorantreiben: „Auch wenn in den letzten Jahren bereits einiges erreicht wurde, bleibt der Ausbau des Breitbandnetzes in der Region ein wichtiges politisches Anliegen.“ Vor allem bei jüngeren Familien spiele der Zugang zu schnellem Internet eine ebenso wichtige Rolle, wie die gute Erreichbarkeit des Wohnorts durch Bus, Bahn und das Verkehrswegenetz. Außerdem sei die öffentliche Hand bei der Beseitigung der Funklöcher gefordert. Hier müssen die notwendigen Mittel aufgebracht werden, damit zeitnah Verbesserungen erzielt werden können, so Abgeordneter Georg Winter: „Die Aufgabe des Staates besteht, flächendeckend eine exzellente Infrastruktur für die Bürger und die Unternehmen bereit zu stellen.“