Dorferneuerungen Heretsried und Lauterbrunn machen Fortschritte

Bürgermeister Heinrich Jäckle freut sich mit  Amtsleiter Christian Kreye vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben und Stimmkreisabgeordnetem Georg Winter über den Fortschritt der Dorferneuerungsmaßnahmen in Heretsried und Lauterbrunn.

Jäckle dankte in diesem Zusammenhang MdL Winter für seine Initiative und betonte, dass 550.000 Euro Fördermittel eine gute und für Heretsried wichtige Unterstützung zur Realisierung des Projektes sind. Im Zuge der Maßnahme soll ein Bürgerhaus mit mehreren Single-Wohnungen, Geschäftsräumen sowie ein Mehrzwecksaal mit Zugang zum Festplatz errichtet werden.

Bürgermeister Heinrich Jäckle hält nun neben der Maßnahme in Heretsried auch den Förderbescheid für das geplante Dorfprojekt in Lauterbrunn in den Händen. Amtsleiter Christian Kreye vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben überreichte zusammen mit Stimmkreisabgeordnetem Georg Winter die Förderzusage aus dem Dorferneuerungsprogramm an den Bürgermeister.

Für die Errichtung eines neuen Bürgerhauses mit Mehrzweckraum in Lauterbrunn erhält die Gemeinde rund eine Million Euro an staatlicher Unterstützung aus Mitteln der Dorferneuerung und der Förderinitiative „Innen statt außen“. Das entspricht dem Förderhöchstbetrag von 80 Prozent, informierte Amtsleiter Christian Kreye. In diesem Zusammenhang dankte er besonders Stimmkreisabgeordnetem Georg Winter für die gute Mittelausstattung im Bayerischen Haushalt. MdL Winter erinnerte an den ersten Ortstermin 2015 in der Gemeinde, wo es darum ging, wie ein attraktiver Ortsmittelpunkt aussehen könne.  Die Fördersumme ist auch deswegen so hoch, weil sich die Gemeinde in der „Integrierten Ländlichen Entwicklung (ILE)“ Holzwinkel-Altenmünster engagiert, so Winter.

Die positive Nachricht löste große Freude aus: „Ohne die Fördermittel könnten wir die Kosten für den Umbau der Ortsmitte nicht stemmen“, so Bürgermeister Jäckle. Dem Amt für Ländliche Entwicklung sprach Bürgermeister Jäckle ein großes Lob für die Planung und Beratung aus.

Auf dem Gelände vor der Kirche St. Martin soll ein neuer Dorfmittelpunkt mit Bürgerhaus und Feuerwehrgerätehaus entstehen, erläuterte zweiter Bürgermeister Karl-Heinz Tomaschewski. Dafür wird das ehemalige Gasthaus Storchenwirt sowie die Scheune abgerissen. Die alte Gaststätte wird ins neue Gebäude integriert und von den Vereinen im Ort betrieben. Die Ausschreibungen dafür beginnen in den nächsten Tagen.